Deutschland - und sein Schicksal 
Deutschland hat eine dunkle Vergangenheit. Zwei verursachte Weltkriege (allerdings - haut mich, aber ich bin der Meinung, dass die Schuld am WK I nicht unbedingt nur Deutschland anzulasten ist) mit Millionen von Toten. Die ganze Welt wird nicht müde, uns das immer wieder einzutrichtern. Der böse Deutsche - die vergasten Juden.

Russland (TSFKASU - The State formerly known as Soviet Union) hat eine dunkle Vergangenheit. Josef Stalin. Millionen von Toten in seinem eigenen Land - entweder verhungert oder umgebracht worden. Die ganze Welt wird nicht müde....diese Tatsache gar nicht zu beachten.

Die USA haben eine dunkle Vergangenheit. Millionen getötete oder vertriebene Eingeborene, sogenannte Indianer. Eine bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts unmenschliche Rassenpolitik, Millionen getöteter Menschen bei allen möglichen militärischen Einsätzen. Die Welt wird nicht müde.....überhaupt mal eine Sekunde drüber nachzudenken.


Wir könnten diese Aufzählung jetzt vermutlich mit jedem Land auf dieser Welt durchgehen...sei es China, Nordkorea oder Mikronesien. Jedes Land hat irgendwo Dreck am Stecken - mal mehr, mal weniger. Viele werden mich jetzt natürlich verurteilen, schliesslich bin ich
ein Deutscher....aber wieso um alles in der Welt interessiert sich die Welt einen Scheiss für die Vergangenheit anderer Länder? Wieso wird nur Deutschland immer wieder das Bild der Vergangenheit vorgehalten? Und, was noch viel lustiger ist: Wieso kuschen unsere
Politiker IMMER WIEDER wegen unserer Vergangenheit? Irgendwann sollte mal endlich SCHLUSS sein damit. Deutschland hat meines Erachtens einen verdammt hohen Preis für seine Verfehlungen gezahlt. Versteht mich nicht falsch: Keins der sechs Millionen jüdischen Leben wird wieder erwachen, nur weil Deutschland einen Preis dafür zahlt, genausowenig wird irgendeiner der unzähligen Soldaten, die auf den Schlachtfeldern des II. Weltkriegs gestorben sind, wieder lebendig. Aber trotzalledem hat Deutschland bitter für seine Fehler bezahlt. Wir wurden in Grund und Boden gebombt, vernichtet, vollkommen zerstört. Wir haben Milliarden und aber Milliarden an D-Mark und Euros bezahlt.

Das Ende des zweiten Weltkriegs ist jetzt fast 67 Jahre her und immer noch wird mit dem Finger auf Deutschland gezeigt, wenn wir es
zum Beispiel wagen, auch nur einen Hauch gegen Israel vom Stapel zu lassen. Man schimpft uns Antisemiten, Rassisten und fremdenfeindlich. Um ehrlich zu sein, KOTZT mich das an. Was ist mit meinem gesetzlich verbrieften Recht auf freie Meinungsäusserung?
Es ist gottverdammt nochmal mein Recht zu sagen, dass ich die israelische Siedlungspolitik scheisse finde. Es ist mein Recht zu fordern, das kriminelle Bürger ohne deutsche Staatsbürgerschaft wieder dahin geschickt werden sollen, wo sie her kommen. Bin ich deswegen ein Antisemit oder Ausländerfeindlich? Meine beste Freundin ist Polin, mein Lieblingsgetränkehändler Türke. Meine Stammlokale sind griechisch und türkisch. Ich laufe NICHT im Stechschritt und mit Hitlergruss durch die Gegend (was insgeheim
ziemlich unbequem ist).Ich bin gottverdammt Deutscher. Ich lebe in MEINEM Land und bin auch stolz drauf. Und ich habe das Recht, Missstände anzuprangern!!! Das hat nichts mit Antisemitismuss oder Ausländerfeindlichkeit zu tun.

Wie ich auf das alles hier komme?
Es hat da jemand ein Gedicht geschrieben - sein Name: Günter Grass - ehemaliges Mitglied der Waffen SS, heute Künstler, Schriftsteller und Nobelpreisträger. Grass hat es gewagt, Position gegen Israel zu beziehen - Israel zu kritisieren. OH MEIN GOTT, die Welt geht unter, dass vierte Reich kommt. Ein neuer Hitler erhebt sich.

Sag mal, liebe Welt - GEHT'S NOCH????
Wo bitte ist es verboten, einen Staat zu kritisieren? Wo steht geschrieben, das Israel die nächsten eintausend Jahre Welpenschutz geniesst? Ich glaube ihr habt alle den Knall nicht gehört. Wir dürfen die USA in den Dreck ziehen, unseren Senf über den Irak oder Afghanistan zum besten geben, aber sobald Israel auch nur angehustet wird, ist der Aufschrei gross - vorallem wenn ein Deutscher es wagt.
Und unsere eigenen Volksvertreter, die für UNS arbeiten sollen, haben nichts anders zu tun, als sich über Grass das Maul zu zerreissen und irgendwelchen Dünnschiss dazu zu kommentieren. Und: Natürlich muss auch der Rest der Welt gleich empört gackern.....

Komisch, liebe Welt...unser Geld ist euch wohl gut genug aber unsere Meinung wohl nicht, hm?
Man gilt scheinbar schon als Terrorist, wenn man nur denkt wie ein Deutscher - oder einer ist!

Mit freundlichen Grüßen
Maniac

[ Kommentar hinzufügen ] ( 1131 mal angeschaut )   |  Permalink  |    |   ( 3 / 4060 )
Internationaler Frauentag - Ein Hoch auf uns Frauen oder Ich will Blumen 
Ich stellte mir heute morgen die Frage warum der Frauentag heute nicht mehr so viel Bedeutung hat. So war in meinen Kindertagen dieser Tag doch etwas besonderes – meine Mutter bedachte uns Kinder immer mit Blumen, die wir später in der Schule unserer Lehrerin überreichen durften. Wir bastelteten und malten - verschickten die Kunstwerke per Post an die Oma und wen wir weibliches sonst noch so beschenken wollten.

Also setzte ich mich noch während meines Haferschleim-Frühstücks hin und las nach.

Der Internationale Frauentag ist mit dem Namen der Revolutionärin Klara Zetkin zu verbinden und steht für den Kampf um Gleichberechtigung und Wahlrecht für Frauen – soweit so gut. Wer war Klara Zetkin? Meine Nachbarschule trug den Namen, aber habe ich mir je Gedanken gemacht? Ich kann mich nicht erinnern, ob uns das damals gelehrt wurde. Aber man ist ja nie zu alt um zu lernen – also suchte ich weiter.

Der erste Internationale Frauentag fand zunächst am 19. März 1911 statt - Millionen von Frauen in Dänemark, Deutschland, Österreich, der Schweiz und den USA beteiligten sich. In den folgenden Jahren wurde er jährlich zwischen Februar und April begangen – die Festlegung des 8. März erfolgte 1921 durch Beschluss der 2. Kommunistischen Frauenkonferenz in Moskau. Man wollte so an den Textilarbeiterinnen-Streik in Petersburg erinnern der eine große Arbeiterinnendemonstration auslöste. Diese Kämpfe fanden nach dem alten russischen Kalender am 23. Februar statt - und lösten den Beginn der "Februarrevolution" aus. 1932 wurde der Frauentag von den Nationalsozialisten verboten und durch den Muttertag ersetzt.

Die sozialistische deutsche Politikerin und Frauenrechtlerin, Klara Zetkin, hat also auf der zweiten internationalen Frauenkonferenz in Kopenhagen im am 27. August 1910 die Idee ausgerufen - jährlich einen Tag der Frau wie den Geburtstag des weiblichen Proletariats zu begehen.

In Russland feiert man wohl den Internationalen Frauentag seit ungefähr seit 1913. AHA!!! - das ist wohl die Antwort.

Aufgewachsen bin ich im östlichen Teil von Deutschland und daher – wohl jedem bekannt – die Nähe zu Russland. Er ist eine Kombination aus Valetins- und Muttertag, ein traumhafter Tag der Weiblichkeit, Liebe, Blumen und Aufmerksamkeit - Jungen und Männer überraschen ihre Klassenkameradinnen und Kolleginnen mit Kleinigkeiten. Kinder malen und basteln für ihre Mütter und Omas kleine Präsente - Väter kommen nach Hause mit Blumen für die Frauen und Süßigkeiten für ihre Töchter… . Zugegeben, jetzt bin ich etwas neidisch!

Nach dem 2. Weltkrieg fanden in der sowjetischen Besatzungszone – da wuchs ich ja dann wohl auch auf - bereits 1946 wieder Feiern zum Frauentag statt. In den sozialistischen Ländern wurde so die gesellschaftliche Befreiung der Frau gefeiert. In Westdeutschland wurde der Frauentag erst in den späten 60er Jahren von der neuen, autonomen Frauenbewegung wiederbelebt.

1986 feierte der Frauentag seinen 75. Geburtstag. Dieser Frauentag stand unter dem Motto: Wir wollen Brot und Rosen!
Brot stand für: Recht auf Arbeit, Gerechte Entlohnung, Gleiche Bildungs- und Ausbildungschancen, Menschgerechte Arbeitsbedingungen, Berufliche Entfaltung und Fortentwicklung, Eigenständige soziale Sicherung für die Frau.
Rosen steht für: Die Möglichkeit mit Kindern zu leben und berufstätig zu sein, Familiengerechte Arbeitszeiten, Die Befriedigung kultureller Bedürfnisse, Eine menschenwürdige Wohn- und Lebensumwelt, Die gleichberechtigte Teilhabe von Männern an Hausarbeit und Kindererziehung, Humane Politikformen, Toleranz, Frieden.

Liebe deutsche Männer, auch wenn Ihre Freundinnen, Frauen, Mütter, Schwiegermütter, Omis, Tanten, Kolleginnen und Töchter vielleicht nichts von der Herkunft und dem russischen Brauch wissen, würden sie sich sicher über eine kleine Überraschung von Euch freuen!

Ich feier mich bis dahin erst einmal selbst!
Anne

[ Kommentar hinzufügen ] ( 1110 mal angeschaut )   |  Permalink  |    |   ( 3 / 4070 )
Ich hab eine Hypothek auf mein Haus aufgenommen... Ich musste volltanken 
Jeden Morgen, auf der Fahrt in die Arbeit fahre ich an einer Tankstelle vorbei - jeden Morgen schaue ich auf den Preis für Superbenzin - jeden Morgen würde ich am liebsten kotzen. Preise jenseits der 1,60€ lassen mir langsam echt den Kamm schwellen. Hustet im Golf ein Fisch, steigt der Rohölpreis. Hat ein Iraner Sackratten, steigt der Rohölpreis. Und jeder Cent, den der Rohölpreis steigt, wird umgehend an die Zapfsäule weitergegeben. Sinkt hingegen der Ölpreis...dauert es komischerweise Wochen, bis die Preise an den Tankstellen mal nachgeben. Allerdings, wenn man den Preistango an den Futterstellen für unsere fahrbaren Untersätze anschaut, muss der Rohölpreis, der ja SO gerne für Preissteigerungen herhalten muss, mehr springen, als ein Gummiball auf 'nem Betonboden. Preissprünge von bis zu 12 Cent, mehrmals täglich, sind momentan die Regel. Und dass bei ALLEN Tankstellen - egal ob Shell, Aral, Total oder wie sie auch alle heissen.

Offizielle Preisabsprachen mag es nicht geben - würde man DASS den Konzernen nachweisen, würde schnell die Steppe brennen - trotzdem orientieren sich die Konzerne an ihrer (nicht vorhandenen) Konkurrenz. Ein Konzern gibt die Preise vor - meiner Erfahrung nach ist das ARAL - die anderen gucken einfach bei ARAL auf die Preisliste und passen ihre Preise an. Kein Konkurrenzkampf, kein Preiskrieg (wie zum Beispiel bei den allseits bekannten Discountern), weil sich die Konzerne ihrer Macht bewusst sind. Freie Tankstellen sind schon lange keine Alternative mehr. Sie beziehen ihren Sprit von den grossen Monopolkonzernen, die schalten und walten können, wie sie wollen. Einzig die Tankstellen bei Grosshandelsketten sind eine kleine Alternative. Sie dienen als Lockmittel, um Kundschaft anzulocken und können auf grosse Gewinnmargen verzichten.....deswegen kann es bis zu 10 Cent billiger sein, dort zu tanken.

Aber nicht nur die Mineralölkonzerne machen ihren Reibach, sondern auch Vater Staat. Der Steueranteil am Treibstoff beträgt (je nach Spritsorte) mehr als 50% am Gesammtpreis, nähert sich sogar der 60% Grenze. Jeder profilierungssüchtige Politiker, der Steuersenkungen fordert, labert in meinen Augen Mist, denn der Staat wird ganz sicher nicht seine einträglichste Steuer (neben der Tabaksteuer) senken. Hilfe von Seiten der Politik ist also nicht zu erwarten.

Auf Facebook geht momentan ein Aufruf zum Tankboykott herum - eine Aktion, die ich persönlich für vollkommenen Schwachsinn halte. Zuviele Menschen sind vom Sprit abhängig, MÜSSEN tanken und auf Arbeit zu fahren. Ganz zu schweigen von den ganzen LKW's, die ihren Job machen. WENN etwas erreicht werden soll, so ist es nicht durch eine unkoordinierte Einzelaktion zu erreichen....
Ein bundesweiter Generalstreik ist meiner Meinung nach die einzige Möglichkeit, etwas zu erreichen. Unsere Gewerkschaften sollten sich mal zusammenrotten und statt den nächsten Tarifkonflikt auszufechten, etwas für ALLE tun. Es mag ein Wunschtraum von mir sein, aber GANZ Deutschland sollte auf die Barrikaden gehen. Es ist ist schlicht und ergeifend genug.

Es geht dabei nicht nur um die Spritpreise. Der Staat saugt uns aus - Steuern bis zur Kotzgrenze, Autobahnmaut, Abgaben über Abgaben.
Der Staat hat gigantische Einahmen, viele Länder werden blass vor Neid, wenn sie auf den Kontoauszug von Deutschland gucken - aber es reicht nicht. Deutschland verpulvert derart viel Geld...dass es eine Schande ist. Soziale Massnahmen werden bis zur Unmöglichkeit gekürzt, Steuern und Abgaben immer weiter erhöht...und der Staat geht trotzdem pleite.

Musste man früher als Alleinverdiener, der eine vierköpfige Familie versorgte, jede Mark zweimal umdrehen, so ist es heute nahezu UNMÖGLICH, allein eine Familie zu versorgen..selbst, wenn man wie ich, gar nicht SO schlecht verdient.

Wo bitte, soll dass alles Enden?

Sven

[ Kommentar hinzufügen ] ( 976 mal angeschaut )   |  Permalink  |    |   ( 3 / 4028 )
Wi Wa Wullf 
"Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei" oder aber "Der Drops ist gelutscht" - welches Sprichwort man anwenden will, es passt auf unseren Ex-Bundespräsidenten Wulff. Gestern nahm er seinen Hut, nachdem die Staatsanwaltschaft die Aufhebung seiner Imunität beantage. Da kann ich nur sagen, Endlich ist es vorbei! Monatelange nichts als Wulff in den Medien, an sich konnte man es kaum noch hören. Ähnliches sagte gestern auch einn Fotograf einer Nachrichtenagentur - der Beitrag zu Wulff und den Medien ist hier zu finden.
Nun klar, Wulff ist ein Mensch des öffentlichen Interessen, nur alles was heraus gekramt wurde musste sicher auch nicht sein. Man merkt immer mehr die 4. Macht im Staat: Die Medien.
BILD dir deine Meinung... und säge deinen Präsidenten ab.

Der Medienmacher Renne

[ Kommentar hinzufügen ] ( 217 mal angeschaut )   |  Permalink  |    |   ( 3 / 295 )
Wie kein Kind? Macht 1% Strafe und drei Punkte in Flensburg.... 
Wir kennen das...jeden Sommer drehen unsere Politiker durch und die abstrusesten Forderungen und Vorschläger werden gemacht.In der Sommerpause versuchen sich die Jungs und Mädels aus der zweiten Reihe zu profilieren und auf sich aufmerksam zu machen.

Wie wir anhand der Temperaturen feststellen können, haben wir jetzt alles, nur keinen Sommer. Und trotzdem kommt ein Vorschlag aus den Reihen jüngerer CDU Politiker, bei dem ich mich frage, ob unter Umständen die Altersangabe dieser Leute nicht doch eventuell den Intelligenzquotienten darstellt.

Es wird vorgeschlagen, dass Menschen, die keinen Nachwuchs haben, eine Strafabgabe in Höhe von 1% auf das Bruttogehalt zahlen sollen. Die durch diese Abgabe erzielten Einkünfte sollen dann dem Gesundheits- und Pflegesystem zu gute kommen. Ach...und ganz nebenbei - auch Leute mit einem Kind sollen noch eine Abgabe von 0,5% entrichten.

Nun stellt sich mir folgende Frage: WER ZUM TEUFEL HAT EUCH INS GEHIRN GE***ISSEN?
Schlimm genug, dass es in unserer Gesellschaft schon schwer genug ist, Kinder gross zu ziehen, ohne gleich am Hungertuch zu nagen, frage ich mich, was mit den Leuten ist, die keine Kinder bekommen können? Muss zur Qual der Zeugungsunfähigkeit auch noch ne Zwangsabgabe kommen? Oder was ist mit homosexuellen Lebensgemeinschaften, die in unserer Gesellschaft schon schief angeguckt werden, wenn sie das Wort Adoption auch nur in den Mund nehmen? Was ist mit den armen Leuten, die einfach keinen Partner finden? Was ist mit den Leuten, die studieren? Mitten im Studium schnell ein Kind zeugen und sein ganzes Leben die Toilette runterspülen?

Man stelle sich z.B. folgendes Szenario vor.
Ein Paar mit zwei Kindern....trifft ein tragischer Schicksalsschlag...ein geliebtes Kind stirbt...und kurz danach kommt der Steuerbescheid - bitte Zahlemann und Söhne.
Der Gedanke daran macht mich krank.

Liebe Leute von der CDU, ihr solltet lieber versuchen, es den Deutschen leichter zu machen, in Deutschland Kinder in die Welt zu setzen. Denn in Sachen Kinderfreundlichkeit ist Deutschland unteres Mittelmaß. Fördert junge Eltern, zwingt die Arbeitgeber dazu, Eltern mit Kindern mehr zu unterstützen - und macht mehr Geld für Eltern mit Kindern locker.

Ich weiss, das Geld fehlt an allen Ecken, aber anstatt immer nur Geld einzusacken, solltet ihr mal dran denken, die horrende Verschwendungssucht des deutschen Staates einzudämmen. Blast anderen Nationen nicht so viel Geld in den Arsch, spielt nicht den Zahlmeister für die EU oder gar die ganze Welt. Kein Land der Welt schmeisst anderen Ländern soviel Geld in den Rachen, wie Deutschland. Und kommt mir bloss nicht mit Deutschlands Verantwortung in der Welt....wir haben zwar den Krieg verloren, aber Himmelherrgott, den Scheiss sollte man langsam wirklich zu den Akten legen. Das Kriegsende ist schon 67 Jahre her....und ich kann mich nicht erinnern, dass irgendein Land, welches einen oder mehrere Kriege vom Zaun gebrochen hat (wie z.B. die glorreichen USA), je soviel bluten musste,wie wir. Irgendwann ist wirklich mal Schluss.

Alles in allem bleibt mir nur eins zu sagen: DIeser Vorschlag ist wie Toilettenpapier. Er gehört ins Klo.

Herzlichst
Maniac

[ Kommentar hinzufügen ] ( 548 mal angeschaut )   |  Permalink  |    |   ( 2.9 / 277 )

<< <Zurück | 1 | 2 | 3 | Weiter> >>