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Mit G Data InternetSecurity 2013 den privaten Rechner optimal schützen

 



Bild: © G Data

Antivirenprogramme gibt es eigentlich wie Sand am Meer. Dennoch gibt es manche Programme, die machen immer wieder auf sich aufmerksam. In diese Kategorie fällt auch die vor wenigen Wochen erschienene "G Data InternetSecurity 2013". Wir durften die Software ausführlich testen und kommen zu dem Ergebnis: Einfacher seinen Rechner vor allen Schädlingen schützen? Geht nicht!

Antivirensoftware installieren - eine Tat, die jeder Nutzer unbedingt an seinem Rechner erledigen sollte. Und zwar nicht erst, wenn ein Virenbefall vermutet wird, sondern am Besten nach einer Neuinstallation oder einem Kauf eines PCs. Viele verlassen sich auf kostenlose Programme. Das es sich aber durchaus lohnt, zu kostenpflichtigen Programmen zu greifen, beweist G Data.



Hinweis: Wir von Chaos Radio durften das Komplettpaket "InternetSecurity 2013" testen. Es gibt insgesamt 3 verschiedene Versionen des Virenschutzes mit 3 verschiedenen Namen. Einen einfachen Virenschutz bietet G Data AntiVirus. InternetSecurity 2013 bietet zusätzlich noch eine Firewall. Das Komplettpaket bietet zusätzlich noch eine Backupfunktion, einen Datensafe sowie die Möglichkeit, die Sicherheitseinstellungen zuverfeinern.

Beim Kauf erhält man einen cirka DIN A5 großen Karton, in dem (wie bei Software üblich) nur wenig drin steckt: Eine CD und etwas Papier. Doch auch wer Software einsetzt, ohne das beigelegte Handbuch zu lesen, der soll dieses bei der Installation dennoch bereit halten, denn dort ist eine Aktivierungsnummer aufgedruckt, die bei der Instalaltion die Updates für ein Jahr sichert. Auf der CD selber ist (logischerweise) die Software "versteckt". Die Installation läuft ohne weitere Probleme, danach ist allerdings ein Neustart fällig. Dies liegt an der mitgelieferten Firewall, die sich vor die Netzwerkkarte im Computer hängt und ungewollten Datenverkehr blockiert.

Nach der Installation muss man sich mit dem beiliegenden Aktivierungsschlüssel bei G Data registrieren. Im Anschluß daran erhält man per E-Mail einen Benutzernamen sowie ein Passwort. Beides muss in die Software eingetragen werden, damit legitimiert sich die Software bei G Data, und lädt automatisch (je nach Einstellung) die aktuellen Vireninformationen herunter.

Doch was macht InternetSecurity 2013 so besonders? Nun vom Design her ist die Antivirensoftware nicht auffällig. Sie besitzt ein schlankes Design und bietet dem Nutzer alle wichtigen Informationen auf einen Blick. Neben einem Spamschutz bietet die Software auch an, ein- und ausgehende Mails sofort beim Empfang bzw. Versand zu überprüfen. Wenn der Nutzer etwas aus dem Netz herunterlädt, so wird unmittelbar nach dessen Beendigung die Datei auf Virenfreiheit überprüft. Sollte wider erwarten ein Schädling gefunden werden, kann man auswählen ob die Datei bereinigt oder gelöscht werden soll.

Auch die Firewall arbeitet sehr gut. Nach der Installation fragt diese zwar sehr oft, ob eine Verbindung zugelassen werden soll, doch kann man wählen, ob die Verbindung dauerhaft akzeptiert oder abgelehnt werden soll oder aber nur einmalig. Wer Online-Banking betreibt, dem mit dem Browser Add-On BankGuard ein Hilfsmittel installiert, seine Bankgeschäfte noch sicherer zu machen.

Unser Testrechner ist ein Dual-Core AMD gewesen. Auch wenn die Software eine Möglichkeit hat, eine der beiden Scan-Engines abzuschaltet, beliessen wir die Standardeinstellung auf beide aktiv. Störungen gab es im normalen Betrieb nicht. Lediglich beim Kopieren von großen Dateien gab es zwischenzeitllich kurze "Hänger", die aber nach wenigen Sekunden von selber wieder verschwanden. Der Leerlaufscan ist ein Bildschirmschoner, welcher sämtliche Dateien auf dem Rechner bei Nichtnutzung überprüft - ideal für diejenigen, die den Rechner lange laufen haben, aber nie einen Virenscan durchführen, auf welchen Gründen auch immer.

Infektionen über Webseiten gehören mit InternetSecurity 2013 der Vergangenheit an. Denn mitunter durch die Firewall prüft die Software mithilfe von Abfragen in der Cloud, ob die Seite als schädlich gemeldet worden ist und gibt dementsprechend einen Hinweis aus.Für Nutzer, die sich die Software kaufen und ein Android-Smartphone besitzen, bietet G Data kostenlos (für die Dauer der gekauften Lizenz) einen Virenschutz für das Smartphone an. Die App lässt sich kostenlos über den Play Store herunterladen. Auch hier werden für den Download der Signaturupdates die per Mail zugesandten Daten (Benutzername und Passwort) abgefragt. Die Stiftung Warentest hat übrigens die Vorgängerversion 2012 getestet und mit "Gut" bewertet.

Damit ihr euch selber ein Bild von dieser Software machen könnt, verlosen wir bis zum 26. Mai eine 1 Jahreslizenz G Data TotalProtection für einen PC (wie oben ersichtlich die Version ohne Backup). Weitere Informationen findet ihr hier.

Wir danken der Firma G Data für die Überlassung des Rezensionsexemplars!
 

    
Noah
in Netzwelt | 19.05.2012 - 11:18 Uhr | 653 Views     


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