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Finderlohn mal anders |
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Bild: © Mozilla Foundation / YellowIcon / Wikipedia
| Wer einen Fehler in Software der Mozilla Foundation findet erhält 3000$.
Normalerweise gibt es eine Belohnung für das Wiederfinden von Gegenständen, die ein Besitzer an einen Ort verloren hat. Doch das dies auch anders geht, zeigt die Mozilla Foundation - der Mitentwickler des Internetbrowsers "Firefox" und des Mailprogramms "Thunderbird".
Die Gesellschaft mit Sitz in den Vereinigten Staaten von Amerika zahlt jedem Nutzer, der einen noch nicht dokumentierten und nachvollziehbaren Fehler findet 3000$ - und erhält zusätzlich noch ein T-Shirt. Die einzige Bedingung: Derjenige der einen Fehler findet, darf nicht am Quellcode, der den Fehler enthält mitgewirkt haben - auf diesem Wege soll die Seriösität dieser Aktion gesichert sein. Wer aber einen Fehler in Add-Ons für den Browser finden sollte, geht leer aus. Denn Mozilla zahlt die Prämie nur für Fehler, die sich unmittelbar in der Software befinden und nicht für Entwicklungsfehler Dritter.
Der Mozilla Firefox ist der mitunter am meisten genutzte Internetbrowser weltweit - ganz gleich ob unter Windows Betriebssystemen oder auch unter Linux, wo Firefox bei vielen Distributionen der Standardbrowser ist. Auch aus diesem Grund ist es wichtig, dass alle vorhandenen Fehler beseitigt werden. Neben diversen Sicherheitsfirmen wie VeriSign interessieren sich auch Hacker mit sonst kriminellen Absichten für die Prämie. | |
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Noah | 22.07.2010 - 10:00 Uhr
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